Bei ihrer Arbeit in Phnom Penh sieht sie täglich Armut und Verwüstungen, von denen man in Amerika (und der übrigen Welt) nichts hört. Seit vielen Jahren hilft sie Flüchtlingen, welche vor Folter und Verfolgung fliehen, welche einzelne Körperglieder, ihre Familien und ihre Heimat verloren haben.
Carols Vater, Dr. James Strickler (geboren 1927), ist ehemaliger Vorsteher der „Dartmouth Medical School". Er ist auch Präsident des Exekutivausschusses des Internationalen Rettungskommittees (IRC), welches 1933 durch Albert Einstein gegründet wurde, um Flüchtlingen zu helfen und möglicherweise wieder zurückzuführen. Durch seine Arbeit beim IRC hat James Strickler Gewalttätigkeit an vielen gefährlichen Orten der Welt persönlich erfahren.
In der Tat, wäre es nicht James Stricklers Entscheidung gewesen, im Jahr 1982 dem IRC beizutreten, um Flüchtlingen in Thailand medizinische Versorgung zu bieten, wäre Carol Strickler (geboren 1959) wohl kaum dort, wo sie heute ist. Nachdem James Strickler als Vorsteher der „Dartmouth Medical School" zurückgetreten war, hielt er nach einer Möglichkeit Ausschau, um seinem Nachfolger mehr Handlungsraum und sich selbst eine neue Inspiration zu geben. Als man ihm anbot, für das IRC als Bereitschaftsarzt in einem Khao-I-Dang-Flüchtlingslager zu arbeiten, ergriff er und seine Frau Pegge, diese Gelegenheit. „Ich arbeitete in der Kinderabteilung, wo eine Sterberate von 16 Prozent herrschte" sagt James Strickler. „Aber ich habe bei dieser Arbeit mehr empfangen, als ich gegeben habe. Diese Menschen flohen vor Pol Pot, und jeder von ihnen hatte eine Geschichte. Meine Frau und ich lebten plötzlich in einer völlig anderen Welt."
Nach ihrer Rückkehr nach Vermont gegen Ende 1982 blieb James Strickler weiterhin aktiv im IRC und ermunterte seine Tochter, welche soeben ihr Studium an der Universität von Vermont abgeschlossen hatte, Thailand zu besuchen. Schlussendlich übernahm Carol die Volontärarbeit beim IRC, welche ihre Mutter vorher in Thailand getan hatte, für die Dauer eines Jahres. Danach arbeitete sie für CARE in Kambodscha. Später besuchte sie die Harvard’s Kennedy-Verwaltungsschule und schloss diese mit einem Meisterdiplom für öffentliche Verwaltung ab, worauf sie wieder zurück nach Kambodscha ging. 1996 wurde sie Direktorin des Kambodschanischen Ausschusses für Zusammenarbeit.
Eine interessante, aber gefährliche Arbeit
"Wenn man die Geschichte Kambodschas kennt, weiss man, dass das politische Klima von einem Tag auf den anderen wechseln kann" sagt Carol Strickler. „Und das macht es schwierig". Viel Geld und Interessen werden in die kambodschanischen Wahlen investiert, doch Wahlen in Entwicklungsländern können leicht Aufstände auslösen. „Gewalt ist oft ein Teil davon. Grosse Sorgen um meine Sicherheit mache ich mir jedoch nicht. Es wäre aber töricht, sich keine Sorgen zu machen. Doch bin ich eher besorgt wegen der Möglichkeit von Gewaltakten gegenüber Kambodschanern, welche ihr Wahlrecht wahrnehmen möchte, als über die Möglichkeit, selber getroffen zu werden".
Carols Vater, einer der wenigen IRC-Mitglieder mit wirklicher Erfahrung in der Flüchtlingshilfe, unternimmt noch immer Reisen in alle Welt. Er war in Ruanda, Somalia, Pakistan und in Fernost. Oft gilt es dabei, zuerst Nahrung, Wasser und sanitäre Einrichtungen zu besorgen. Dies scheint manchmal schier unmöglich zu sein. Er erinnert sich beispielsweise an die Schwierigkeiten, welche sich im Sudan boten beim Erstellen von sanitären Einrichtungen für 45'000 Nomaden, welche am Verhungern und Verdursten waren.
Unterschiedliche Welten
Beide, Vater und Tochter Strickler, bringen es fertig, die Schrecken, welche sie überall antreffen, mit der isolierten Sicherheit von Norwich in Einklang zu bringen. Carol bekundete allerdings anfänglich sehr Mühe damit. In der ersten fünf Jahren ihrer Arbeit in Kambodscha war es für sie sehr schwierig, zurückzukehren in ihre Heimat, wo die Leute sich wegen geringfügigen Problemen übermässig beunruhigt fühlten. „Es war ein Kulturschock für mich" meint sie. „Verglichen mit dem Verlust eines Beines, machte es für mich keinen Sinn, sich über eine Verkehrsbusse aufzuregen". Aber sie hat inzwischen gelernt, diese beiden Welten in ihrem Bewusstsein „einzuordnen". Zudem ist Bangkok, welches sie oft besucht, eine sehr weltoffene Stadt. Sie und ihre Familie leben nicht allein in der kambodschanischen, sondern auch in einer internationalen Kultur. „Ich liebe die asiatische Kultur und die Arbeit, welche ich hier verrichte" sagt Carol. „Ich spüre, dass ich einen wertvollen und nützlichen Beitrag für ein besseres Leben vieler Menschen leisten kann".
In der Apfelmatte beim Neuhaus auf Samstagern stand bis vor etwa zwei Jahrzehnten ein uraltes Mehrfamilienhaus. Hier hat Schulmeister Jakob Strickler 44 Jahre lang in seiner "eigenen Stuben" Schule gehalten, wie er in seinen Aufzeichnungen selbst berichtet.
Als im Fruehjahr 1896 Kaspar Rusterholz, ein Nachkomme des Schulmeister Strickler aus weiblicher Linie, die Augen schloss, raeumte dessen Tochter die Wohnung ihres Vaters aus. Dabei fand sie auf dem Estrich in einer morschen, von Kaminteer impraegnierten Truhe den handschriftlichen Nachlass von Schulmeister Strickler. Da dieses alte Papiermaterial zum Teil vom Kaminteer verklebt war und fuer sie wertlos schien, konnte es hoechstens noch dazu dienen, ihrem Kachelofen etwas Waerme zuzufuehren. Als sie eben im Begriffe stand, die letzten Schriftstuecke ins Ofenloch zu befoerdern, trat der damalige Lehrer von Samstagern, Arnold Schaerer, in ihre Kueche. Er konnte den Rest dieser alten Dokumente retten. Es handelt sich um zwei "Rechenbuechlein", wie Jakob Strickler seine gewissenhaft gefuehrten Eintragungen ueber Einnahmen und Ausgaben in den Jahren 1753, 1757 und 1758 betitelte.
Die Dokumente sind deshalb interessant, weil Schulmeister Strickler zwischen den Eintraegen alle wichtigen Tagesereignisse zum Teil sehr eingehend geschildert hat.
Weil er nicht mehr bei bester Gesundheit war und seine Sehkraft sehr abnahm, besuchte im September 1808 , sein jüngster, erst 17-jähriger Sohn Jakob Strickler den vierwöchigen Ausbildungskurs." Danach begann Jakob im Herbst 1808, wie Pfarrer Schweizer im Protokollbuch (Kirchgemeindearchiv Hirzel IV A 1, Stillstands- und Schulprotokolle) schreibt, in diesem Schulzimmer mit „der Schule nach der neuen Lehrmethode" (nach den Grundsätzen von Heinrich Pestalozzis neuer Pädagogik). Das Interesse daran war allerdings noch gering: „Es waren nur 14 Kinder in der Schule", die sich jedoch „zu dieser neuen Lehrmethode gut anliessen", schreibt Pfarrer Schweizer.
Das im Jahr 1660 erbaute Schulhaus diente noch bis 1933, zuletzt für Religions- und Handarbeitsunterricht, dem Schulbetrieb. Seit 1981 ist in diesem sehr schön renovierten Haus das Johanna-Spyri-Museum eingerichtet, welches Besucher aus aller Welt anzieht. Der Museumsbesucher kann sich so recht gut ein Bild davon machen, in welcher Umgebung die bekannte Schriftstellerin aufwuchs.
Ueber die damaligen Verhältnisse im Schulwesen und über Johannas Lehrer Jakob Strickler erzählt der langjährige Hirzeler Lehrer, Jürg Winkler, Dorfstrasse 34, CH-8816 Hirzel.
| 1827 | Am 12.Juni im Hirzel, Kanton Zürich, als Johanna Louise Heusser geboren. Viertes von sechs Kindern des Ehepaars Johann Jakob Heusser (1783-1859; Arzt, Chirurg und Betreuer von Geisteskranken) und Meta Schweizer (1797-1876; Tochter des Hirzler Pfarrers Diethelm Schweizer; Dichterin religiöser Lieder und Verfasserin einer "Hauschronik") Wohnung, Praxis und kleines Privatspital im "Doktorhaus" oberhalb der Kirche, heute "Meta-Heusser-Heim". |
| 1833 - 1841 | Besuch der Volksschule im Hirzel; zusätzlicher Privatunterricht im Pfarrhaus bei Pfarrer Salomon Tobler. |
| 1841 - 1843 | Ausbildungsjahre in Zürich: moderne Fremdsprachen und Klavier. Freundschaft mit Anna Fries, Betsy und Conrad Ferdinand Meyer. |
| 1844 - 1845 | Welschlandaufenthalt in Yverdon. |
| 1845 - 1852 | Als Erzieherin ihrer beiden jüngeren Schwestern im Hirzel. Viel Lektüre, besonders Droste-Hülshoff und Goethe. Versuch, sich vom pietistischen Weltbild Ihrer Mutter zu lösen. Bekanntschaft mit dem jungen, doch allzu revolutionär gesinnten Dichter Heinrich Leuthold. Mehrmalige Sommeraufenthalte in der Churer Umgebung (Jenins - Maienfeld), der späteren Kulisse für "Heidi". |
| 1852 | Heirat mit dem Zürcher Juristen Johann Bernhard Spyri (1821-1884), Rechtsanwalt und Redaktor der "Eidgenössischen Zeitung". Wohnung zunächst im Stadelhofen, ab 1855 am Hirschengraben in Zürich. Reger gesellschaftlicher Verkehr: bis 1856 Teilnahme an den literarisch-künstlerischen Montagsgesellschaften bei Frau E.Meier-Ulrich (Mutter von Betsy und C.F.Meyer); Kontakte mit Richard Wagner (in Zürich 1849-1858) und Gottfried Keller; weiterhin Freundschaft mit den Geschwistern Meyer. Trotz allen äusserlichen Glücks fühlt sich Johanna Spyri in der Stadt einsam, erkrankt gar an einer schweren reaktiven Depression, aus der sie nur mühsam wieder herausfindet. Einziges Heilmittel: Rückkehr zum vertrauenden Glauben! |
| 1855 | Geburt des Sohnes Bernhard Diethelm. |
| 1868 | Ihr Gatte wird Zürcher Stadtschreiber. Umzug ins damalige Stadthaus (abgebrochen 1886). |
| 1871 | Die erste Erzählung Johanna Spyris erscheint halb anonym: "Ein Blatt auf Vrony's Grab, von J.S.". |
| 1872 - 1873 | Weitere Erzählungen für Erwachsene. Gemeinsames Thema: Verarbeitung ihrer Jugenderinnerungen und ihrer eigenen inneren Wandlung. |
| 1878 | Im Band "Heimathlos" erscheinen die beiden ersten "Geschichten für Kinder und auch für Solche, welche die Kinder lieb haben". |
| 1879 - 1884 | Fruchtbarste Schaffensperiode mit insgesamt 20 Erzählungen, teils für Kinder, teils für junge Mädchen oder Erwachsene. |
| 1880 | "Heidi’s Lehr- und Wanderjahre" erscheint, wie alle bisherigen Werke noch mit der verschlüsselten Autorangabe: "Von der Verfasserin von; Ein Blatt auf Vrony’s Grab", und wird sofort ein Erfolg. |
| 1880 - 1891 | Reger Briefwechsel mit Conrad Ferdinand Meyer. Die beiden so unterschiedlichen Autoren kritisieren gegenseitig ihre Neuerscheinungen. Auch C.F.Meyer ist vom „Heidi" begeistert! |
| 1881 | Fortsetzung der Heidi Geschichte in „Heidi kann brauchen, was es gelernt hat", nun mit offener Autorangabe. |
| 1884 | Tod des seit langem kränkelnden Sohnes (cand. jur.) und des Gatten. |
| 1886 | Johanna Spyri bezieht ihr letztes Domizil in den „Escherhäusern" am Zeltweg 9 in Zürich. |
| 1886 - 1901 | Verschiedene weitere Publikationen zum Gesamtwerk von 48 Erzählungen. Ausgedehnte Ferien- und Kuraufenthalte in den Schweizer Bergen, in Oberitalien und am Genfersee. |
| 1901 | Tod am 7.Juli. Bestattung im Familiengrab im Friedhof Sihlfeld A in Zürich. |
Strickler war einer der ersten Pfadfinder des Landes, welcher 1910 der Columbia-Truppe beitrat, ein Jahr nachdem die internationale Pfadfinderbewegung gegründet worden war. Daniel B. Strickler wurde Oberst und während der Hochschule war er Pfadfindermeister. Später, als Erwachsener, wurde er Präsident der örtlichen Pfadfinder-Organisation und war Mitglied des regionalen Verwaltungsausschusses.
Nachdem er die Columbia High School, in welcher er Klassenpräsident und Student mit der höchsten Auszeichnung war, erfolgreich abgeschlossen hatte, verpflichtete er sich bei der Nationalgarde, worauf er zum Aktivdienst an der mexikanischen Grenze einberufen wurde. Im Feldzug von 1916 diente Strickler als Soldat in der 28. Division im Süden von Texas bei El Paso auf der Suche nach Pancho Villa. Er stieg in den Rang eines Feldweibels auf.
Nach dem 1.Weltkrieg besuchte er die Cornell Universität. Nachdem er 1922 den Abschluss der Cornell Rechtsakademie bestanden hatte, kehrte Strickler nach Lancaster zurück, um eine Anwaltspraxis zu eröffnen. Er wurde auch in der lokalen Politik tätig, denn in den frühen 1930-er Jahren war Strickler Repräsentant in der Legislative von Pennsylvanien. Im Jahr 1932, während der Prohibition, wurde er zu Lancasters Polizeichef ernannt und war verantwortlich für die Bekämpfung des Alkoholschmuggels, welcher die Gemeinde unterwandert hatte. Während dieser Periode war er auch in der militärischen Reserve aktiv, wo er den Rang eines Oberst erreichte.
Nach dem Angriff auf Pearl Harbor kehrte er wieder zum Aktivdienst zurück, wo er in den Rang eines Oberstleutnant zurückgestuft wurde, sodass er ein Kampfkommando führen konnte. Während des 2.Weltkrieges kämpfte er zuerst als Bataillonskommandant und später als Regimentskommandant mit der 28. Division in Frankreich und Belgien, während des Sturms an der Siegfried-Linie, in der Schlacht im Hurtgen-Wald, in der Ardennenschlacht und in den Vogesen. Im Ardennenkonflikt erhielt er eine Schlachtfeld-Beförderung vom Oberstleutnant zum Oberst. Nach dem 2.Weltkrieg kehrte Strickler wieder in seine Anwaltspraxis in Lancaster zurück. Im Jahre 1946 war er einer der führenden Bewerber als Republikanischer Kandidat für den Pennsylvanischen Gouverneur, landete dann im Wahlprogramm als Vize-Gouverneur hinter Gouverneur James Duff in einer Wahl, welche ein republikanischer Rundschlag war. - Als 1950 der Koreakrieg begann, gab Strickler sein Büro als Vizegouverneur auf, um das Amt als kommandierender General der 28. Division zu übernehmen. Strickler blieb - im Rang eines Generalmajors - während des grössten Teils der 50-er Jahre im aktiven Militärdienst.
Daniel B. Strickler erhielt viele militärische Auszeichnungen für seine Verdienste im 2. Weltkrieg, darunter den bronzenen Stern, den silbernen Stern mit dem Eichenblattbüschel und den Legionsverdienstorden. Die für ihn wichtigste Auszeichnung war die Infanterie-Kampf-Ehrenspange. Er wurde auch von Frankreich, Belgien und Luxemburg ausgezeichnet. Kriegskameraden aus dem ganzen Land, darunter einige, deren Leben er im Kampf gerettet hatte, besuchten ihn weiterhin, um sich mit ihm an alte Kriegserfahrungen zu erinnern.
Als er 1957 als Generalleutnant vom Militärdienst zurücktrat, nahm er nochmals seine Anwaltspraxis auf. Sogar im Alter von neunzig Jahren konnte man ihn gelegentlich im örtlichen Gerichtshaus beim Ordnen von Akten oder beim Eröffnen eines Testamentes antreffen. Eine Basiskampagne als republikanischer Gouverneurskandidat misslang. Er war in verschiedenen Angelegenheiten der städtischen Verwaltung aktiv: Als Gerichtspräsident und Präsident der Handelskammer, Präsident des Vereins junger Männer und der Anwaltskammer von Lancaster bis hin zum Dienst des Ältesten der örtlichen Presbiteranerkirche. Er sass mehreren örtlichen Wohltätigkeits-Organisationen vor und war in vielen anderen Gemeinschaftswerken tätig. Strickler war ein guter Redner und wurde oft gebeten, Gedächtnisreden zu halten. Er hatte einfache patriotische Gefühle und glaubte an seinen Dienst am Vaterland und der Gemeinschaft; eine Botschaft, welche in heutigen Ohren etwas unmodern klingen mag.
General Strickler verheiratete sich 1924 mit seiner Geliebten aus der College-Zeit, Caroline Bolton aus Oil City, Pennsylvania. Sie starb im Jahr 1986. Er hinterliess bei seinem Tode am 27.Juni 1992 seine Tochter Nancy C. Strickler in London, seinen Sohn Daniel B. Strickler Junior in New York sowie drei Enkel und vier Urenkel.
Erste Geschäftskarriere bei "Morgan Stanley und Co." von 1962 bis 1987. Wurde dort 1969 Partner und dann Generaldirektor, als das Unternehmen nachher vereinigt wurde. Er gründete deren "Merger and Acquisition Department" und war der erste Partner, der in diesem Feld eine Ganztagsstellung inne hatte. In der Mitte der 1970er Jahre war er einer von mehreren Generaldirektoren, die die Geschäftsentwicklungsabteilung des Unternehmens startete, um dessen Inneninvestition Bankverkehrsstimmrecht zu entwickeln. Danach war er Mitleiter diese Gruppe. Am Anfang der 1980er Jahre führte er die Industrie-Erfassungsgruppe des Unternehmens nach der Fusion der Geschäftsentwicklung des Unternehmens und Korporativer Finanz-Abteilungen an. Er war stark mitbeteiligt an Kunden-Beziehungen des Unternehmens, die Kapitalerhebungenn, Sicherheitstransaktionen, Fusionen und Erwerbungen, Übernahmen, defensive Anweisungen, Umstrukturierungen und allgemeinen Finanzrat einschließen.
Nach der Pensionierung von Morgan Stanley gründete er 1990 "Beechtree Capital Partners Inc". Beechtree ist ein kleines privates Unternehmen, das in mittlere Marktfirmen investiert. Das Unternehmen tätigt primär Investitionen in "New Star International Holdings", ein Hersteller in der kommerziellen Nahrungsmittel-Ausrüstungsindustrie, mit Sitz in St. Louis und einem Umsatz von ungefähr 70 Millionen $.
Als aktive Erholung betreibt er Hobbies wie Vogel-Schiessen, Radeln, Wandern, Skilaufen und Reisen.
1932 geboren und aufgewachsen in Lancaster, Pennsylvanien. Er absolvierte die Yale Universität 1954 mit einem Grad des Bakkalaureus der philosophischen Fakultät. Aktiver Dienst als Leutnant in der US-amerikanischen Armee von 1954-56. Absolvierte die Geschäftsschule von Harvard 1958 mit einem M.B.A. Grad. Wohnhaft in New York City, 133 East 80th Street.